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(Freundlich zur Verfügung gestellt von FashionUnited)


Einzelhandel meldet Umsatzrückgang

31.08.2011 - 18:40

Die Umsätze der deutschen Einzelhändler lagen im Juli real um 1,6 Prozent und nominal um 0,4 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das geht aus vorläufigen Resultaten hervor, die das Statistische Bundesamt am Mittwoch vorlegte. Die Wiesbadener Behörde wies aber darauf hin, dass der vergangene Monat einen Verkaufstag weniger umfasste als der Juli 2010. Gegenüber dem Vormonat Juni stagnierten die Umsätze. Bereinigt um Saison- und Kalendereffekte sanken die Erlöse nominal um 0,2 Prozent, real blieben sie konstant.

Für den Umsatzrückgang im Jahresvergleich war der Lebensmitteleinzelhandel verantwortlich (nominal -1,6 Prozent, real -3,5 Prozent). Die Umsätze mit Nicht-Lebensmitteln stiegen hingegen trotz des fehlenden Verkaufstages nominal um 0,5 Prozent und real um 0,2 Prozent. Überdurchschnittlich entwickelte sich erneut der Online-Handel: \'Unternehmen, die den größten Teil ihrer Waren über das Internet- und den Versandhandel vertreiben, hatten mit nominal +6,5 Prozent und real +5,5 Prozent die höchsten Umsatzzuwächse gegenüber dem Vorjahresmonat\', teilte das Statistische Bundesamt mit.






Gute Zahlen für Triumph

31.08.2011 - 18:38

Der Münchener Wäschespezialist Triumph International AG hat im ersten Halbjahr gute Geschäfte gemacht.

Die Umsatzerlöse wuchsen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13,5 Prozent auf 139,7 Millionen Euro. Das Unternehmen erklärte, dass höhere Inlandsumsätze maßgeblich zu der Steigerung beigetragen hätten. Auch beim Ergebnis ging es deutlich aufwärts: Nach sechs Monaten konnte Triumph einen Überschuss in Höhe von 8,5 Millionen Euro an die Muttergesellschaft Triumph International Holding GmbH überweisen, mit der das Unternehmen durch einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag verbunden ist. Im Vorjahr waren es 5,8 Millionen Euro gewesen.

Die Aussichten für die kommenden Monate sind allerdings wenig rosig: Der Vorstand gehe 'nicht davon aus, dass die Gesellschaft in der zweiten Jahreshälfte den Umsatzzuwachs auf Halbjahreshöhe wird halten können', teilte das Unternehmen mit. Man rechne allerdings insgesamt mit einer Steigerung gegenüber 2010. Zudem würden höhere Rohstoffkosten die Margen drücken. Alles in allem erwarte man aber 'einen Gewinn vor Gewinnabführung leicht über dem Vorjahr'.






Neues Designteam für Fuga Denim

31.08.2011 - 18:37

Das Denimlabel Fuga, das zur in Pulheim bei Köln ansässigen Fashion Generation GmbH gehört, hat ein neues Kreativteam, das künftig für die HAKA- und DOB-Kollektionen der Marke verantwortlich ist.

Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, wird es von Frank Martinoff geleitet, der seit dem 1. Juli als Head of Design für Fuga arbeitet. Martinoff wechselte vom US-Label Christian Audigier, für das er ebenfalls als Chefdesigner tätig gewesen war. Zuvor hatte er bereits für andere namhafte amerikanische Marken, darunter Rock & Republic, entworfen. Bei Fuga leitet er nun ein Team, das aus vier weiteren Designern und einer Bekleidungstechnikerin besteht. Das Unternehmen gab bekannt, dass die Mannschaft bis Ende des Jahres noch aufgestockt werden soll.






PVH steigert Umsatz, Ergebnis und Prognose

31.08.2011 - 18:35

Überraschend hohe Zuwächse bei den beiden Hauptmarken Calvin Klein und Tommy Hilfiger haben dem US-amerikanische Bekleidungskonzern PVH Corp. im zweiten Quartal 2011/12, das am 31. Juli abgeschlossen wurde, glänzende Zahlen beschert. Daher korrigierte das Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr nach oben.

Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent von 1,103 auf 1,334 Milliarden US-Dollar (924 Millionen Euro). Die im vergangenen Jahr übernommene Marke Tommy Hilfiger erwies sich als kräftiger Wachstumsmotor: Ihre weltweiten Erlöse stiegen um insgesamt 30 Prozent auf 692,9 Millionen US-Dollar. Neben flächenbereinigten Zuwächsen in den Shops der Marke (+13 Prozent in Nordamerika, +12 Prozent im internationalen Geschäft) sorgte das starke Großhandelsgeschäft in Europa für die unerwartet deutliche Umsatzsteigerung.

Calvin Klein, die nach der Tommy-Hilfiger-Übernahme nur noch zweitgrößte Marke des Konzerns, erzielte ein Umsatzwachstum um 19 Prozent auf 239,9 Millionen US-Dollar. Vor allem im eigenen Einzelhandel zeigte sich das Label dynamisch und meldete auf vergleichbarer Fläche ein Plus von 21 Prozent. Insgesamt wuchsen die Umsätze im Groß- und Einzelhandel um 21 Prozent, die Lizenzeinnahmen um 12 Prozent.

Das Segment Heritage Brands, in dem die kleineren Marken des Konzerns - Izod, Van Heusen, Bass und Arrow - zusammengefasst sind, steigerte seine Erlöse um 9 Prozent auf 401,7 Millionen US-Dollar. Hier wuchsen die Umsätze im Großhandel (+14 Prozent) überdurchschnittlich.

Beim Ergebnis schrieb PVH anders als im Vorjahr, als hohe Kosten im Zusammenhang mit der Tommy-Hilfiger-Akquisition den Konzern in die Verlustzone gedrückt hatten, schwarze Zahlen. Der operative Gewinn belief sich auf 133,5 Millionen US-Dollar nach einem Fehlbetrag von 44,1 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2010/11. Bereinigt um Sondereffekte stieg das EBIT um 24 Prozent von 121,9 auf 151,4 Millionen US-Dollar. Unter dem Strich stand ein Quartalsüberschuss in Höhe von 66,7 Millionen US-Dollar, im Vorjahr war aufgrund der angesprochenen Einmalausgaben ein Verlust in Höhe von 70,6 Millionen US-Dollar ausgewiesen worden.

Angesichts der unerwartet guten Zahlen rechnet PVH nun auch für das gesamte Geschäftsjahr mit höheren Zuwächse. Konzernchef Emanuel Chirico verwies zwar auf das unsichere Marktumfeld, erklärte aber, er sei trotz aller Widrigkeiten 'optimistisch, dass unsere Marken, angeführt von Calvin Klein und Tommy Hilfiger, weiter solide Zuwächse bei Umsatz und Profitabilität' generieren könnten. Diese Einschätzung untermauerte der Konzern mit einer höheren Prognose: Er erwartet nun ein Umsatzwachstum um 25 bis 26 Prozent auf 5,78 bis 5,82 Milliarden US-Dollar und eine Steigerung des bereinigten Gewinns pro Aktie um 17 bis 20 Prozent auf 5,00 bis 5,12 US-Dollar.

Foto: Yeans Halle




Minnetonka: Klein wird neuer Vertriebsleiter

31.08.2011 - 18:33

Joachim Klein verstärkt seit dem 1. Juli bei Minnetonka Moccasin als Vertriebsleiter Deutschland und Österreich das Vertriebsteam der Europa-Vertretung. Der gelernte Einzelhandelskaufmann und Handelsassistent startete seine berufliche Laufbahn bei der Kaufhof AG und war in den Folgejahren in verantwortlichen Positionen bei renommierten Marken mit den Bereichen Marketing, Vertrieb und Sales betraut. Branchenspezifische Kenntnisse im Bereich Mode sammelte er bei internationalen Tätigkeiten für Mode- und Schuhmarken wie Birkenstock oder Conte of Florence.

"Als unser neuer Vertriebsleiter D/A kann Herr Klein seine langjährige Sales- und Marketing-Erfahrung und sein fachliches Know-how im Fashion- und Shoes-Bereich einsetzen", sagte Geschäftsführerin Helga Grefer. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Betreuung der Händler und Bestandskunden auch die Neukundenakquise sowie Pflege und Ausbau des Vertriebsnetzes.








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